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Der Künstler hat mit der traditionellen Art des Linol-Holzschnitts gebrochen und einen ungewöhnlichen Weg gefunden seine Bilderwelt zu schaffen, etwas, was in dieser Intensität wenige gewagt haben. Er rückt weit von seinen ersten Schritten ab, die er durch den Einfluss der deutschen Expressionisten der BRÜCKE beschritten hat.
Diese graphische Technik reduziert die Möglichkeiten auf schwarze und weiße Flächen und Linien. Schatten und Grautöne darzustellen ist schwierig. Doch genau das ist die Herausforderung und hier setzt sein Anspruch an ihn selbst ein: Die Genauigkeit herauszufordern und die Grenzen des Machbaren auszuloten, immer den Horizont zu suchen und darüber hinaus einen Blick zu wagen, wo vor ihm noch wenige ahnen konnten, dass es einen Weg jenseits dieser Grenzen geben könnte.
So hat er sich auf den Weg gemacht, nicht um diesen Horizont zu erreichen, sondern, um in der Fußbreite dahinter, eine Spur zu hinterlassen - und Schritt für Schritt voranzuschreiten.
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